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Neues Waffengesetz ab sofort gültig

Wie bereits mitgeteilt, hat am  Donnerstag den 18.05.2017 , der Deutsche Bundestag das 2. Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes in zweiter und dritter Lesung mit den Stimmen der Koalition beschlossen. Mit der heutigen Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt sind diese Änderungen nun gültig.

Änderungen im Detail hat sowohl der BDMP wie auch der DSB veröffentlicht, deshalb möchte ich jetzt nicht näher darauf eingehen.

Zum Thema Aufbewahrung hat die Firma Format Tresorbau eine neue Tabelle veröffentlicht, welche hier zu finden ist.

 

NEUES WAFFENGESETZ 2017

Neuigkeiten zur Änderung des Waffengesetzes zur Aufbewahrung von Waffen

Der Deutsche Bundestag hat am 18.05.2017 Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Der Bundesrat hat der Gesetzesänderung am 02.06.2017 zugestimmt. Ziel des neuen Waffengesetzes soll es u.a. sein, den Sicherheitsstandard für die Aufbewahrung von Waffen und Munition anzuheben.
Für Waffenbesitzer ändern sich damit die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung.

Bisher war es ausreichend, Lang- und Kurzwaffen in Waffenschränken der Stufe A und B nach VDMA 24992 aufzubewahren.
Nach der Änderung des Waffengesetzes dürfen nur noch Waffenschränke, die mindestens Grad 0 nach
DIN EN 1143-1 entsprechen, verwendet werden.

Widerstandsgrad 0 nach DIN EN 1143-1 unter 200 kg
– Langwaffen unbegrenzt
– bis zu 5 Kurzwaffen
– Munition
Widerstandsgrad 0 nach DIN EN 1143-1 über 200 kg
– Langwaffen unbegrenzt
– bis zu 10 Kurzwaffen
– Munition
Widerstandsgrad 1 nach DIN EN 1143-1
– Langwaffen unbegrenzt
– Kurzwaffen unbegrenzt
– Munition

Für bisher genutzte Waffenschränke gilt jedoch ein
Besitzstandsschutz. Wer bereits einen Waffenschrank der VDMA Sicherheitsstufe A oder B besitzt, darf diesen auch nach
der Änderung des Waffengesetzes weiter nutzen. Die Besitzstandsschutzregelung soll auch für Waffen
gelten, die neu erworben werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kapazität des alten Schrankes ausreicht. Die Regelung gilt auch für Mitbewohner, die ihre Waffen gemeinsam aufbewahren.

Für die Besitzstandsschutzregelung ist das Kaufdatum entscheidend, dieses muss vor Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes liegen!
Wird jedoch ein Waffenschrank nach Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes erworben, muss der Schrank der DIN EN 1143-1 entsprechen.
Stichtag für den Besitzstandsschutz ist das Datum der Veröffentlichung im Bundesanzeiger.

Sobald der endgültige Gesetzestext hierzu vorliegt, wird dieser entsprechend verlinkt.

Das neue Waffenrecht 2017?

Die Walhalla Fachredaktion hat schon mal ein neues Waffenrecht für 2017 veröffentlicht, echt lustig.  Wahrscheinlich haben die eine Glaskugel der Brüssler Eurokraten, denn während dort noch fleißig diskutiert wird wissen andere ja schon Bescheid.

Immerhin, im Kleingedruckten steht ja noch folgendes:
Stand: 01.01.2017, soweit bis 01.09.2016 bekannt gemacht
Wer sich dafür interessiert, hier gibt es das Buch zu kaufen.

„Open Carry“-Gesetz in Texas eingeführt

Am 01.01.2016  trat in Texas (USA) ein neues Gesetz in Kraft. Danach ist es jetzt jedem Bürger in Texas gestattet in der Öffentlichkeit Schusswaffen zu tragen. Nun bereits in über 40 Bundesstaaten wurde der „Open Carry Act“ eingeführt. Die Befürworter dieses Gesetzes versprechen sich, dass potentielle Straftäter durch offen getragene Schusswaffen abgeschreckt werden. Ob dem so ist wird sich zeigen, bemerkenswert ist jedoch die beteiligung so vieler Bundesstaaten.

Zuerst entdeckt habe ich die Veröffentlichung im Handelsblatt.

Zehn Millionen illegale Waffen in Europa ?!

Laut der österreichischen Onlinezeitung Format.at ist die EU ein Hort der organisierten Kriminalität.

Mitte September 2013  hatte ein Sonderausschuss des EU-Parlaments, der organisiertes Verbrechen, Geldwäsche und Korruption in Europa untersucht hat, den sogenannten “CRIM”-Bericht verabschiedet. Dem Papier zufolge seien zehn Millionen illegale Waffen in Europa im Umlauf, “die eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Bürger sowie für die Strafverfolgung darstellen”…

Ich frage mich allen ernstes, wieso versucht dann die EU und unsere “gewählten” Politiker gesetzestreuen Sportschützen die Waffen wegzunehmen?

Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

Hackingversuche auf unsere Webseite

Immer wieder mal versuchen Kriminelle unsere Webseite zu hacken. Der Zweck ist mir nicht wirklich bekannt, anzunehmen ist aber, dass Code auf die Webseite gebracht werden soll um Rechner unserer Besucher zu infizieren bzw. auszuspionieren.

Der letzte Angriff war besonders hartnäckig, und erfolgte insgesamt 47 mal zwischen dem 14. und 18.06.2013, wobei sämtliche Zugriffe von Rechnern aus der mittleren Region Italiens stammten. Lediglich die letzten beiden Versuche stammen aus der Region Sizilien.  Auch wurden eher unübliche Benutzernamen getestet, was wohl darauf schließen lässt, dass uns ein “Bekannter” besuchen wollte. Da die Sperrung der jeweiligen IP Adresse erst beim dritten Fehlversuch in Kraft tritt, waren es somit 141 Versuche die Seite zu hacken.

Die insgesamt 13 unterschiedlichen IP Adressen möchte ich hier mal veröffentlichen, vielleicht betrifft es ja auch andere Webseitenbetreiber.

79.38.52.191
94.88.224.246
151.58.242.117
213.215.136.243
79.4.235.196
109.237.166.35
82.105.241.126
80.93.137.108
188.217.20.90
178.20.34.136
151.69.101.78
94.94.21.160
95.240.28.43

Ergänzung: Seit gestern (11.07.2013) bis einschließlich heute morgen versuchten wieder Krimminelle rund 180 mal hier einzubrechen. Die letzte festgestellte IP aus China heute morgen war die 60.176.105.115. Man fragt sichdoch ernsthaft, was für Vögel sind das?